Passau liegt dort, wo Donau, Inn und Ilz zusammenfließen, und das sieht man den Gebäuden an: barocke Häuser auf der Altstadthalbinsel, Hotels und Gaststätten am Flussufer, Geschäfte in engen Gassen und Gewerbebauten am Stadtrand. Wenn Sie hier ein Haus verkaufen, Räume vermieten oder ein Hotel verpachten, fragt der Interessent nach dem Energieausweis. Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) verlangt ihn bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung und Leasing, spätestens bei der Besichtigung. Wir machen das für Sie einfach: kostenlose Vorprüfung, Festpreis, Bedarfsausweis nach DIN V 18599 mit DIBt-Registriernummer, digital geliefert. Telefon, E-Mail und Fotos genügen, seit 2018, mit Geld-zurück-Garantie.
Passau ist Universitäts-, Tourismus- und Handelsstadt im Osten Niederbayerns, direkt an der Grenze zu Österreich. Die Universität Passau prägt mit Studierenden, Instituten und Dienstleistern das Stadtbild. Das Klinikum Passau, die Stadtverwaltung und das Medienhaus der Passauer Neuen Presse zählen zu den größeren Arbeitgebern. Die Stadt versorgt als Oberzentrum die Region mit Handel, Gastronomie, Ärzten und Dienstleistungen.
Ein zweiter Schwerpunkt ist der Tourismus. Die Dreiflüssestadt mit Dom, Veste Oberhaus und Altstadt zieht Radreisende auf dem Donauradweg, Flusskreuzfahrer und Wochenendgäste an. Hotels, Pensionen, Gasthäuser und Cafés an Donaulände, Inn und in der Altstadt bilden einen dichten Gastgewerbe-Bestand. Auch die Fürstliche Brauerei Hacklberg im gleichnamigen Stadtteil gehört zu den bekannten Gewerbebetrieben. Die Lage an der A 3 Richtung Nürnberg und Österreich bringt Logistik und Handelsbetriebe in die Gewerbegebiete. Die Studierenden sorgen für ein eigenes Marktsegment: Wohnheimnahe Läden, Gastronomie und Dienstleister profitieren von der Nachfrage, kleine Geschäfte in den Gassen wechseln dagegen oft den Betreiber. Mit jedem Wechsel steht der Ausweis wieder an.
Für Energieausweise folgt daraus eine klare Mischung: Altstadtgebäude mit Laden, Café oder Hotel im unteren und Wohnungen im oberen Teil, dazu Praxen und Büros rund um Universität und Klinikum, Hotelbetriebe am Fluss und Hallen im Gewerbe. Gerade bei Hotels und Gastronomie fallen unterschiedliche Zonen an, und das Hochwasserrisiko an Donau und Inn macht Keller und Technikräume zu einem eigenen Thema bei der Beurteilung von Gebäude und Anlagentechnik.